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Welche Laufzeit beim Festgeld wählen?

Festgeld: Sie entscheiden selbst über die Laufzeit

Festgeld ist mit den verschiedensten Laufzeiten erhältlich. Wenn Sie Geld nur vorübergehend parken wollen, bekommen Sie Festgeldanlagen schon ab 30 Tagen Laufzeit. Als langfristiger Sparer können Sie Festgelder mit einer Anlagedauer von mehreren Jahren abschließen. Unabhängig von der Laufzeit wird die Verzinsung immer über die gesamte Anlagedauer garantiert. Für welche Laufzeit Sie sich beim Festgeld entscheiden sollten, hängt von Ihrer persönlichen Anlagesituation und Ihren Zinserwartungen ab.

Kurz- oder langfristig festlegen?

Mit steigender Laufzeit wächst bei Festgeldern oft die Verzinsung. Für ein fünf- oder sechsjähriges Festgeld bekommen Sie nicht selten ein bis zwei Prozent mehr Zinsen als für ein kurzfristiges Festgeld von 30, 60 oder 90 Tagen. Dafür ist Ihr Kapital allerdings auch deutlich länger gebunden. Bei steigenden Marktzinsen müssen Sie erst die Fälligkeit Ihres Festgeldes abwarten, bevor Sie in eine Anlage mit höherer Verzinsung investieren können, denn Festgeldkonten lassen sich nicht ohne hohe Zinseinbußen vorzeitig kündigen.

Je nach Zinserwartung und persönlicher Anlagesituation

Natürlich sollten Sie Geld nur solange festlegen, bis Sie es voraussichtlich brauchen – zum Beispiel für den Kauf eines Autos oder den Erwerb einer Wohnung. Falls Sie Ihr Kapital nur möglichst lange mit guter Rendite anlegen wollen: Wählen Sie kurze Festgeldlaufzeiten von wenigen Wochen oder Monaten, sofern Sie mit steigenden Marktzinsen rechnen. Dann können Sie flexibel in renditestärkere Anlagen wechseln, wenn das Zinsniveau tatsächlich steigt. Erwarten Sie dagegen fallende Marktzinsen, können Sie sich mit mehrjährigen Festgeldanlagen aktuell gute Zinskonditionen langfristig sichern.

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